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Das Klassenzimmer mit der Werkbank tauschen  -  INISEK-Berufsorientierungsprojekte mit Schulen aus Guben und Cottbus laufen an
Auch   im   Schuljahr   2020/21   durften   wir   die   Schülerinnen und   Schüler   der   Klassenstufe   8   der   Europaschule   Guben zur    ersten    Projektwoche    „Praxislernen    in    Werkstätten“ begrüßen.   Insgesamt   71   Achtklässler   arbeiteten   vom   16. bis   20.   November   2020   in   unseren   Ausbildungsräumen   in der Bahnhofstraße. Im     Rahmen     des     Berufsorientierungsprogramms     der Europaschule      tauschen      sie      beim      Praxislernen      für insgesamt     zwei     Wochen     ihre     Schulbänke     und     ihr gewohntes      Lernumfeld      mit      Werkstatträumen      und unserer   Lehrküche,   um   in   verschiedene   Berufsfelder   und den    passenden    Ausbildungsberufen    reinzuschnuppern. Sie    können    sich    unter    realen    Ausbildungsbedingungen selbst   ein   Bild   davon   machen,   welche   Anforderungen   an sie    in    der    Ausbildung    gestellt    werden    und    welches Berufsfeld   am   ehesten   ihren   Neigungen   und   Fähigkeiten entspricht.    Zur    Auswahl    standen    davon    fünf    aus    dem Handwerks-        und        Dienstleistungssektor.        Bei        der Bewältigung   der   praktischen   Aufgaben   haben   sie   unsere Berufspädagogen      und      Auszubildende      aus      Cottbus unterstützt. Der        absolvierten        Orientierungswoche        folgt        im kommenden   Frühjahr   eine   weitere   Projektwoche,   bei   der die    Schülerinnen    und    Schüler    eine    ganze    Woche    zur Vertiefung     in     einem     Berufsfeld     ihrer     Wahl     arbeiten werden.
Wir         unterstützen         die         Achtklässler         mit         dem Praxislernprojekt          aktiv          in          ihrem          beruflichen Entscheidungsprozess.   Sie   können   ihre   eigenen   praktischen Erfahrungen      machen,      erweitern      ihre      methodischen Kompetenzen       und       lernen       sich       selbst       realistisch einzuschätzen. Das    Arbeiten    und    Lernen    unter    Pandemie-Bedingungen verlangte     allen     Beteiligten     natürlich     einiges     ab.     Die Einhaltung     unseres     Hygienekonzepts     war     von     großer Bedeutung,    um    die    Gesundheit    der    Schülerinnen    und Schüler   und   der   Pädagogen   nicht   zu   gefährden.   Das   Tragen von      Mund-      und      Nasenschutz,      die      Einhaltung      der Mindestabstände,   das   System   der   Pausenregelungen   und weitere     Faktoren     belasteten     Gäste     und     Organisatoren gleichermaßen.   Umso   höher   sind   die   positiven   Ergebnisse der ersten Projektwoche zu werten. Das   Programm   „Initiative   Sekundarstufe   I“   wird   mit   Mitteln des   Europäischen   Sozialfonds   und   der   Bundesagentur   für Arbeit gefördert. Ralf Göbel